ausgewählt von Evelin Červenková:
Mo, 8. Dezember 2025 17 – 18 Uhr
Las Americas
öffentliche Führung Indigene Vielfalt
9 EUR zzgl. Eintritt
Bitte buchen Sie Ihr Ticket vorab online oder an der Kasse im Foyer.
Dauer: 60 min
ab 14 Jahre
Amerika, 2. OG
Humboldt–Forum
Schloßplatz
10178 Berlin
Sonntag 14. Dezember 16.30 Uhr
Navajo Highways
Puppen–Mini–Serie für die ganze Familie von Pete Sands
Navajo Highways schafft eine Plattform für die jüngere Generation der Navajo–Kinder, auf der sie ihre Sprache und Kultur lernen können. Die unterhaltsamen Episoden im Stile einer Show werden von Puppen geleitet, die gemeinsam mit dem jungen Publikum lernen.
Schöpfer, Autor und Regisseur der Serie ist Pete Sands, selbst Diné/Navajo. Er wird online zum Gespräch dazugeschaltet.
Specials: Diné–Crashkurs, Blue Corn Mash und Cowboy Coffee
Moderation: Dr. Sonja Schierle
In englischer Sprache
Reservierung: Tel. 0711.2022–444, anmeldung@lindenmuseum.de
Eintritt € 8/6 bis 18 Jahre frei
Linden–Museum Stuttgart
Hegelplatz 1
70174 Stuttgart
Sonntag 21. Dezember 14.30 Uhr
Indianische Märchen
Öffentliche Führung
Eine Führung für Familien und Kinder durch die Mythenwelt der indianischen Kulturen mit anschließendem Basteln von kleinen Maisstrohpuppen für den Weihnachtsbaum oder als Glücksbringer für das neue Jahr.
Dauer: 90 Minuten
Für Kinder ab 6 Jahren.
Kosten: Museumseintritt + 4 Euro
Nur mit Voranmeldung bis zum jeweils vorhergehenden Freitag 15 Uhr per Mail an vermittlung@karl-may-museum.de.
Karl May Museum
Karl-May-Str. 5
01445 Radebeul
Sonntag 28. Dezember 14.30 Uhr
Indianische Märchen
Öffentliche Führung
Eine Führung für Familien und Kinder durch die Mythenwelt der indianischen Kulturen mit anschließendem Basteln von kleinen Maisstrohpuppen für den Weihnachtsbaum oder als Glücksbringer für das neue Jahr.
Dauer: 90 Minuten
Für Kinder ab 6 Jahren.
Kosten: Museumseintritt + 4 Euro
Nur mit Voranmeldung bis zum jeweils vorhergehenden Freitag 15 Uhr per Mail an vermittlung@karl-may-museum.de.
Karl May Museum
Karl-May-Str. 5
01445 Radebeul
Herman, der Apache
Ein Deutscher unter Indianern
ZDF – Mediathek
bis 22.02.2026
1870 wird Herman Lehmann bei Fredricksburg, Texas, von Apachen entführt. "Terra X" erzählt seine Geschichte und das Schicksal der letzten Prärieindianer Amerikas.
Hollywood-Indianer
ARTE Doku
In seinem unterhaltsamen und aufschlussreichen Dokumentarfilm beleuchtet Filmemacher Neil Diamond aus dem Volk der Cree die filmische Darstellung der nordamerikanischen Ureinwohner in einem Jahrhundert Kinogeschichte. Dazu unternimmt er eine Reise vom tiefen Süden der USA bis in den Norden Kanadas.
Die filmische Darstellung der amerikanischen Ureinwohner von der Stummfilmzeit bis heute steht im Mittelpunkt des vorliegenden Dokumentarfilms. Filmemacher Neil Diamond präsentiert unzählige Filmausschnitte aus historischen und aktuellen Hollywoodfilmen und stellt Fragen an berühmte Filmpersö,nlichkeiten, Aktivisten, Filmkritiker und Historiker, die teilweise selbst von amerikanischen Ureinwohnern abstammen. So diskutiert er mit der Filmlegende Clint Eastwood in dessen Filmstudio im kalifornischen Burbank über die Darstellung von "Indianern" im Western und über die Bedeutung des Mythos von "Cowboys und Indianern" für die USA. Auch bekannte Aktivisten für die Rechte der Ureinwohner wie John Trudell, Russell Means und Sacheen Littlefeather kommen im Dokumentarfilm zu Wort.
Darüber hinaus bietet der humorvolle Film Kommentare verschiedener Filmkritiker und Historiker, darunter Jesse Wente, Filmkritiker des kanadischen Fernsehsenders CBC, Angela Aleiss, Autorin und Studentin von Native American Studies, sowie Melinda Micco, Professorin für Ethnic Studies am kalifornischen Mills College. Der Film bietet einen wunderbaren Blick auf das Kino aus dem Blickwinkel der Menschen, die Darsteller in den allerersten bewegten Bildern waren. Sie haben überlebt und können heute ihre Geschichten auf ihre eigene Art erzählen.
1491 – Amerika vor Kolumbus: Wissen und Macht
ZDF – Mediathek
bis 14.12.2026
Wann begann die Geschichte Amerikas tatsächlich? Schon vor der Entdeckung im Jahr 1492 entwickelten die Ureinwohner Landwirtschaft und Städte, um Natur und Umwelt zu beeinflussen.
1491 – Amerika vor Kolumbus: Verlorene Welt
ZDF – Mediathek
bis 14.12.2026
Wann begann die Geschichte Amerikas tatsächlich? Schon vor der Entdeckung im Jahr 1492 entwickelten die Ureinwohner Landwirtschaft und Städte, um Natur und Umwelt zu beeinflussen.
1491 – Amerika vor Kolumbus: Jäger und Bauern
ZDF – Mediathek
bis 16.12.2026
Wann begann die Geschichte Amerikas tatsächlich? Schon vor der Entdeckung im Jahr 1492 entwickelten die Ureinwohner Landwirtschaft und Städte, um Natur und Umwelt zu beeinflussen.
Die Indianer von Pine Ridge
Ausschnitt einer Doku von NZZ Format.
Im Land der Lakota Sioux
Arthur Honegger entdeckt sein unbekanntes Amerika
Indianer – Die großen Stämme Nordamerikas
Lakota in America - Cheyenne River Reservation
En: For a hundred years, it was virtually illegal to be Lakota. Now, Julie Garreau and her Cheyenne River Youth Project are working with a determined generation of young Lakota to create a stronger economic and cultural future — and they're using their Lakota heritage to get there.
D: Hundert Jahre lang war es praktisch illegal, Lakota zu sein. Jetzt arbeiten Julie Garreau und ihr Cheyenne River Jugend Projekt mit einer entschlossenen Generation junger Lakota zusammen, um eine stärkere wirtschaftliche und kulturelle Zukunft zu schaffen – und nutzen dabei ihr Lakota–Erbe. Film in englischer Sprache
Lakota Woman (1994)
Die Geschichte einer Lakota/Sioux–Frau in englischer Sprache (in English Language)
Muss man gesehen haben !!!!
"Lebt ihr in Tipis?" Erwachsen werden als Indianer
Wie leben eigentlich Indianer in Amerika? Und wie werden Jugendliche hier erwachsen? Wir durften einige von ihnen begleiten und Eindrücke sammeln!
LIFE LAKOTA
The Cheyenne River Reservation – in English
Mein Lieblingsfilm !!!!
Obwohl den Indianern ihr an die Black Hills angrenzendes Land vertraglich zugesichert wurde, wollen die Weißen sie vertreiben. Inzwischen ist dort Gold entdeckt worden und der skrupellose Siedler Red Fox verlangt von Mattotaupa, dem Häuptling des zum Dakota–Stamm gehörenden Bärenclans, ihm den Standort einer Höhle mit Goldvorkommen zu verraten.
Regisseur: Josef Mach
Autoren: Liselotte Welskopf–Henrich
Schauspieler: Gojko Mitic, Jirí Vrstála, Rolf Römer
Land: Ostdeutschland, Jugoslawien
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 18. Februar 1966 (Ostdeutschland)
Dies war die erste ostdeutsche Westernproduktion mit Gojko Mitic in der Hauptrolle.
Wounded Knee 28 – Indianer reiten auf den Spuren ihrer Ahnen
1890 kam es zu dem letzten Massaker an den Indianern in den USA. Es war im heutigen Bundesstaat South
Dakota an der Biegung des Flusses, der Wounded Knee genannt wird, als über 300 Indianer vom
Stamme der Lakota von der Kavalerie umstellt wurden. Beim Entwaffnen viel ein Schuss, woraufhin die
Soldaten das Feuer eröffneten. Nur wenige der meist Frauen, Kinder und alte Menschen konnten
entkommen.
Um sich aus diesem Trauma zu befreien, reiten seit vielen Jahren die Nachfahren und Unterstützer
auf den Spuren ihrer Ahnen. Eine Woche lang Ende Dezember im eisig kalten Winter.
Dirk Schröder hatte die Erlaubnis mit zu reiten und die Zeremonie zu dokumentieren.
Dauerausstellungen
Amerika
Menschen und ihre persönlichen Geschichten stehen im Mittelpunkt von "Amerika", einer Ausstellung, die vor allem dem Doppelkontinent im 21. Jahrhundert gewidmet ist. Doch heutige Unterschiede zwischen Nord– und Südamerika in Politik, Wirtschaft und Kultur oder Religion lassen sich kaum ohne den Hintergrund der Einwanderungswellen erklären, die Amerika insbesondere seit 1492 formten.
"Einwanderung" ist deshalb das erste von vier großen Themen, dem Besucher*innen in der Ausstellung begegnen – gefolgt von "Religion", "Politik & Gesellschaft" sowie "Welthandel". Begleitet werden sie dabei von acht eindrucksvollen Videoportraits, deren Protagonist*innen sie zum Ende des Rundgangs mit ihren Wünschen für die Zukunft entlassen.
Zur Ausstellung steht Ihnen ein kostenloser Mediaguide zu Verfügung. Sie können diesen während Ihres Besuchs bei freiem WLAN im Museum nutzen oder einfach online:
Auch für Kinder steht ein Mediaguide für die Amerika–Ausstellung online und auf unseren Leihgeräten zur Verfügung:
Übersee–Museum Bremen
Bahnhofsplatz 13
28195 Bremen
Nordamerika. Indigene Kulturen von der Arktis bis zur Sonora–Wüste
Der nordamerikanische Kontinent erstreckt sich fast 8.000 Kilometer von der Arktis über Alaska, Kanada und die USA bis ins nördliche Mexiko. Als ebenso vielfältig wie seine Landschaften erweisen sich die traditionellen Kulturen der Indianer und Eskimo. Die Exponate der Ausstellung zeigen diese Vielfalt auf und belegen eindrucksvoll den Erfindungsreichtum und das ästhetische Gefühl ihrer Schöpferinnen und Schöpfer. Beispiele hierfür sind die berühmten Rabenmasken der Kwakiutl, aufwändige Perlenstickereien der Sioux oder die handschmeichelnden Specksteinfiguren der Eskimo. Von den Kachina–Figuren der Hopi ließen sich bereits Künstlerinnen und Künstler der Klassischen Moderne beeinflussen.
Ein bemaltes Tuch, das einst ein Tipi zierte, erzählt Geschichten von Sonnentänzen und Festen, Kriegen und Bisonjagden. Nur Kinder können die Geheimnisse unserer Höhle lüften. Alle Junggebliebenen sind zum Spurenlesen eingeladen.
Museum Fünf Kontinente
Staatliche Museen in Bayern
Maximilianstraße 42
80538 München